Pausen machen – aber mit Köpfchen

Jun 17, 2022Lernen & Vorbereiten

Eine Sache steht fest:
Pausen sind wichtig und ohne sie wird irgendwann gar nichts mehr gehen.
Das ist wie beim Akku: Irgendwann ist er leer, wenn du ihn nicht auflädst.  Und wenn der Ladestand zu niedrig fällt, dann leidet der Akku extrem.
Dasselbe gilt für dich – Stichwort „burnout“.
In dieser Folge geht es nicht um derartige extreme Situationen, sondern um Pausen im regulären, geplanten Lernbetrieb. Die Hauptfrage, die sich stellt, ist: Wie lang und wie verteilen? Die Antwort erahnst du vermutlich: Es kommt darauf an. Es gibt unterschiedliche Typen und dann gibt es unterschiedliche Aufgabensituationen.
Je mehr du dich selbst und die Vor- und Nachteile bestimmter Pausenarten kennst, desto besser wirst du mit etwas Übung ganz intuitiv die richtige Pausenform anwenden.
  • Fällt es dir sehr schwer, nach einer Pause wieder anzufangen? (Stichwort Aktivierungsenergie).
  • Lernst du gerade eine schwierige Materie, die volle Konzentration erfordert, um einen konkreten Zusammenhang zu verstehen?
  • Lernst du gerade Definitionen bzw. wiederholst mit Karteikarten?

Für alle diese Situationen gibt es mehr oder minder passende Pausenmodelle.

Ich bin Panajota Lakkis.

Promoviert und habilitiert (in Bonn), mit jahrelanger Erfahrung in der JuristInnenausbildung - auch als (ehemalige) Universitätsprofessorin & Prüferin in der Staatsprüfung.

Ich weiß genau, was du brauchst in deinem Jurastudium, denn zum einen habe ich mir das deutsche Recht selbst beigebracht in kürzester Zeit, zum anderen habe ich in meiner Zeit als Universitätsprofessorin die Anforderungen selbst gestellt, die du jetzt erfüllen musst. Im Hörsaal, als Klausurstellerin, als Korrektorin und Prüferin im Staatsexamen.

Heute helfe ich in meinen Kursen Studierenden aus ganz Deutschland Jura, insbesondere das Zivilrecht, zu verstehen.

Im Podcast (die Standorte findest du oben im Player) liegt mein Fokus auf die wichtigste Ressource, die wir alle haben: die Gedanken- und Gefühlswelt mit ihren ganzen Turbulenzen in Studium und Examen.

Ich bin auch auf YouTube präsent, mit Elementen aus meinem Mitgliederbereich, die ich für alle freischalte, aber auch mit Exklusivvideos.

Im Newsletter versorge ich dich kurz und knackig mit "verschärften" Examensproblemen, die ich auf ihre Essenz eindampfe als Anreiz zum Wiederholen und Lernen. Und weil Jura zwar wichtig, aber nicht Alles ist, gibt es auch immer ein jurafreies Kleinod, wie ich es nenne.

Mein Motto lautet: alles ist möglich.

Ich glaube daran, dass Jura ab dem Moment Freude macht, in dem du die Zusammenhänge verstehst.

Vielleicht kann ich dir helfen, (wieder) Freude an Jura zu finden?